Welternährung

Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Mangelernährung als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.  Um Ernährungssouveränität zu erreichen, brauchen wir eine globale Agrarwende, die sich am Leitbild einer standortangepassten, kleinbäuerlichen und nachhaltigen Landwirtschaft orientiert. Es muss darum gehen, vor allem die Potenziale der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, Viehzucht und handwerklichen Fischerei stärker zu nutzen.

Eine weltweite Agrarwende zur Stärkung der Ernährungssouveränität in den Entwicklungsländern muss dabei von ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen und gerechteren Strukturen im Welthandel flankiert sein. Nur so kann das Recht auf Nahrung für alle Menschen dieser Welt verwirklicht werden.

 

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07.03.2017

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Kein Genmais 1507 auf unseren Äckern

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17.01.2014

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Zu den Ankündigungen des EU-Agrarkommissars Ciolos, die Exporterstattungen auf Agrarerzeugnisse abzuschaffen, erklärt Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik:

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16.12.2013

Ein Agrar-Lobbyist als neuer Entwicklungsminister

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