Welternährung

Jedes Jahr sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Mangelernährung als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen.  Um Ernährungssouveränität zu erreichen, brauchen wir eine globale Agrarwende, die sich am Leitbild einer standortangepassten, kleinbäuerlichen und ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft orientiert. Es muss darum gehen, vor allem die Potenziale der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, Viehzucht und handwerklichen Fischerei stärker zu nutzen.

Eine weltweite Agrarwende zur Stärkung der Ernährungssouveränität der Länder des Globalen Südens muss dabei von ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen und gerechteren Strukturen im Welthandel flankiert sein. Nur so kann das Recht auf Nahrung für alle Menschen dieser Welt verwirklicht werden.

 

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12.06.2017

Grün. Global. Gerecht – Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklungspolitik

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11.04.2014

Falsche Prioritäten: Minister Müller setzt auf BASF, Bayer und Syngenta im Kampf gegen den Hunger

Die neue Public-Private-Partnership des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit dem Namen „German Food Partnership“(GFP) setzt auf die Zusammenarbeit mit führenden deutschen und internationalen Unternehmen und Verbänden im Agribusiness.

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14.03.2014

GroKo-MdB lassen Verwässerung der Gen-Honig-Kennzeichnung zu

MdB Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen) erklärt zur namentlichen Abstimmung über den grünen Antrag, die EU-Richtline zur Kennzeichnung von Gen-Pollen in Honig nicht zu verwässern:

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31.01.2014

Kein Genmais 1507 auf unseren Äckern

Zum Ergebnis der gestrigen namentlichen Abstimmung im Bundestag über den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, im EU-Ministerrat gegen die Anbauzulassung für den Genmais 1507 zu stimmen (Drs.-Nr. 18/180) erklärt Uwe Kekeritz, MdB

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17.01.2014

Abschaffung der EU-Agrarexporthilfen kann nur ein erster Schritt sein

Zu den Ankündigungen des EU-Agrarkommissars Ciolos, die Exporterstattungen auf Agrarerzeugnisse abzuschaffen, erklärt Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik:

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