Uwe unterwegs

Gerne komme ich zu Ihnen/Euch, um mit Ihnen/Euch zu diskutieren und Ihre/Eure politische Arbeit vor Ort zu unterstützen.

Ich freue mich auf Ihre/Eure Einladungen. Wendet Euch einfach an meinen Mitarbeiter, Florian Braunreuther macht gerne mit Euch einen Termin aus. Schreibt einfach eine E-Mail an uwe.kekeritz.ma07@bundestag.de.

Artikel zum Thema
08.10.2018

Reise in die Demokratische Republik Kongo

Vom 26.08.2018 bis 06.09.2018 reiste Uwe Kekeritz in die Demokratische Republik Kongo. Anlass der Reise war der investigative Besuch einer Palmölplantage des kanadischen Agrarunternehmens Feronia Inc., die unter anderem mit Mitteln der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) finanziert wird.

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17.10.2016

11.-16.10.: Fairness fängt bei uns an

Zum Ende der Woche verabschiedete der Landesparteitag (LDK) der bayerischen Grünen Uwe Kekeritz' Antrag „Bayern ist Entwicklungsland – Globale Verantwortung in Deutschland und Bayern umsetzen“. Zuvor war Kekeritz in Stein bei Nürnberg, Stuttgart und Simmershofen und referierte zu den Themen „Fluchtursachen“, „Faire Kommune“ und „TTIP/CETA“.

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10.10.2016

04.-08.10.: Weiter geht’s. Für Gerechtigkeit bei uns und weltweit.

Nein zu TTIP, CETA & Co., der Kampf gegen Fluchtursachen, die Zukunft der Rente sowie die Aufstellungsversammlung in seinem Bundestagswahlkreis standen auf Uwe Kekeritz‘ Programm. Dabei kam er nach Kempten, Oberstdorf, Altdorf und Fürth.

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24.09.2016

12.-18.09. + 24.09.: TTIP, CETA & Co stoppen. Fluchtursachen bekämpfen.

Vorbildliches Engagement für Geflüchtete, Nein zu TTIP, CETA & Co., der Kampf gegen Fluchtursachen sowie die Faire Kommune standen auf Uwe Kekeritz‘ Programm. Dabei kam er nach Fürth, Sulzbach-Rosenberg, Kronach und Uffenheim.

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16.09.2016

Klare Alternativen für mehr globale Gerechtigkeit

„Wir brauchen klare Alternativen und vor allem verbindliche Regeln für mehr globale Gerechtigkeit“, gab Uwe Kekeritz seinen Gästen mit. Im Rahmen der Informationsfahrt des Bundespresseamtes unter dem Titel „Globale Gerechtigkeit. Wie schaffen wir das?“ standen eine Diskussion im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) auf dem Programm sowie Treffen mit dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und Brot für die Welt.

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