Umwelt & Klima

Artikel zum Thema

04.12.2018

COP nur alle 2 Jahre: Kurzsichtig und verantwortungslos

Zum Vorschlag von Entwicklungsminister Müller, die Klimakonferenz nur noch alle zwei Jahre stattfinden zu lassen, erklärt Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik:

weiter
05.04.2018

Kleine Anfrage: Freiwillige Partnerschaftsabkommen im internationalen Holzhandel

Die Bedeutung von Wäldern liegt auf der Hand – für die Biodiversität – denn sie beheimaten 80 Prozent der Arten der Erde, als Garant gegen die Klimakrise. Wälder sind der zweitgrößte Speicherort für CO2 als Lebensort für etwa 25 Prozent der Weltbevölkerung die von Wäldern abhängig sind. Dennoch werden jährlich 13 Millionen Hektar Wald zerstört – durch menschliche Eingriffe oder die Klimakrise – mit drastischen Konsequenzen für Menschen, Tiere, Pflanzen und Klima.

weiter
30.01.2017

Klimarisikoversicherungen – Klimagerechtigkeit geht anders!

Stürme, Dürren, Überschwemmungen und Extremwetterereignisse sind nur einige Beispiele für das Ausmaß der globalen Erwärmung. Dass der Klimawandel die Anzahl und Intensität von Naturkatastrophen verschärft, zeigt sich in der stetigen Zunahme von klimabedingten Schäden und Verlusten.

weiter
26.09.2016

Fachgespräch: „Klima, Böden, Welternährung – Welche Beiträge können Ökolandbau und Agrarökosysteme leisten?“

Im Fachgespräch „Klima, Böden, Welternährung - Welche Beiträge können Ökolandbau und Agrarökosysteme leisten?“ der Grünen Bundestagfraktion diskutierten Uwe Kekeritz und Harald Ebner mit ihren Gästen die Frage, wie Landwirtschaft zur Lösung der Klimakrise beitragen kann.

weiter
28.07.2016

Kleine Anfrage: Umsetzung verbindlicher Umwelt- und Sozialstandards in der internationalen Palmölproduktion

Die wachsende Nachfrage an Palmöl geht mit verheerenden sozialen und ökologischen Konsequenzen einher. Auf vielen Plantagen wurden Menschenrechtsverletzungen und die Missachtung grundlegender Arbeitsrechte dokumentiert. Uwe Kekeritz und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragen die Bundesregierung warum sie in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit trotz dieser Missstände immer noch auf das freiwillige Engagement palmölverarbeitender Unternehmen setzt.

weiter