Reden in Berlin

24.10.2019

Rede: Kürzung von Entwicklungsleistungen gegenüber der Türkei

Uwe Kekeritz stellt klar, dass es gar keine Entwicklungsgelder für die Türkei gibt. Vielmehr leiste Deutschland dringend notwendige humanitäre Unterstützung für die in der Türkei befindlichen Geflüchteten aus Syrien. Kekeritz kritisiert aber auch die Bundesregierung. Diese habe sich durch den Türkei-Deal erpressbar gemacht und scheue klare Worte und Sanktionen gegen Erdogans Syrien-Invasion.

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24.10.2019

Rede: Kürzung von Entwicklungsleistungen gegenüber der Türkei

Uwe Kekeritz stellt klar, dass es gar keine Entwicklungsgelder für die Türkei gibt. Vielmehr leiste Deutschland dringend notwendige humanitäre Unterstützung für die in der Türkei befindlichen Geflüchteten aus Syrien. Kekeritz kritisiert aber auch die Bundesregierung. Diese habe sich durch den Türkei-Deal erpressbar gemacht und scheue klare Worte und Sanktionen gegen Erdogans Syrien-Invasion.

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25.09.2019

Rede: Stand der Umsetzung der Agenda 2030

Uwe Kekeritz geht in seiner Rede auf die dürftigen Antworten der Bundesregierung auf seine Große Anfrage zum Stand der Umsetzung der Agenda 2030 ein.

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25.09.2019

Rede: Sofortige Einstellung des Programms „Perspektive Heimat“ (Antrag AfD, Bt-Drs: 19/13522)

In seiner Rede zum Antrag der AfD-Fraktion das BMZ-Programm "Perspektive Heimat" einzustellen kritisiert er zunächst die Sprache der Antragsteller. Das Programm selbst stößt aber auch bei Grünen auf Kritik, da es keine Aufgabe des Entwicklungsministeriums ist, Geflüchtete abzuschieben.

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11.09.2019

Rede: Entwurf des Bundeshaushalts 2020, Entwicklungszusammenarbeit

In seiner Rede kritisiert Uwe Kekeritz die fehlenden Konzepte und Ausrichtung an sog. PPPs bei den Investitionsfonds genauso wie die noch nicht ausreichenden Mittel für den Klimaschutz. Es sei ein Offenbarungseid, dass nicht mal ein Prozent der Mittel in die Gleichberechtigung fließt. Abschließend stellt sich Kekeritz hinter die zivilgesellschaftliche Forderung für ein Lieferketten-Gesetz.

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04.04.2019

Rede (zu Protokoll): Beratung des Antrags der Union und SPD, TOP 20

Die Große Koalition fordert in ihrem Antrag "Nachhaltige Entwicklungsziele erreichen – Potenziale aus der Agrarökologie anerkennen und unterstützen", das Engagement zur Agrarökologie fortzusetzen und in der Entwicklungszusammenarbeit und der Förderung der ländlichen Räume weiter auszubauen. Obwohl Uwe Kekeritz Teile dieses Antrages begrüßt, fordert er ein allgemeines Umdenken in der Agrarpolitik.

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22.03.2019

Rede: Nachhaltige öffentliche Beschaffung

Öffentliche Beschaffung muss sich an ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien orientieren. Noch sind diese Kriterien bei der Beschaffung des Bundes unterbelichtet, das ist die Quintessenz der Antwort auf Uwe Kekeritz‘ Große Anfrage „Ökologische, soziale und menschenrechtliche Kriterien in der öffentlichen Beschaffung als Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung weltweit“.

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