S-Bahn-Aktionsbündnis in Berlin Fürther Bundestagsabgeordnete erklären ihre Unterstützung


19.05.2010
Eine Delegation des Aktionsbündnisses „Pro S-Bahn ohne Verschwenk“ hat gestern in Berlin ihre Eingabe an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben.

Im Beisein der Fürther Bundestagsabgeordneten Parlamentarischer Staatssekretär Christian Schmidt (CSU), Marlene Rupprecht (SPD) und Uwe Kekeritz (Grüne) hat eine Delegation des Aktionsbündnisses
„Pro S-Bahn ohne Verschwenk“ gestern in Berlin ihre Eingabe an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben.

Der Sprecher des Aktionsbündnisses Harald Riedel sowie die Vertreter Lothar Wüstner, Marianne Hubert und Wolfram Gerold waren aus Fürth in die Hauptstadt gekommen, um dem gemeinsamen Anliegen der Stadt Fürth und aller im Fürther Stadtrat vertretenen Parteien noch einmal Nachdruck zu verleihen: Stopp der bisherigen Planungen und Verzicht auf den geplanten S-Bahn-Verschwenk durch das Knoblauchsland und Trassierung des neuen S-Bahn-Gleises entlang der Bestandsstrecke.

Die Bundespolitiker erklärten ihre Unterstützung und forderten auch vor dem Hintergrund dieses Petitionsverfahrens, Entscheidungen zur künftigen Trassenführung erst nach Vorliegen und Bewertung der von der Stadt Fürth in Auftrag gegebenen Gutachten und weiterer neuer Erkenntnisse zu treffen sowie die Anhörung zum Planfeststellungsverfahren bis auf weiteres auszusetzen.