Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Leserinnen und Leser,

„Zukunft wird aus Mut gemacht.“ So heißt unser Wahlprogramm und das ganz zu Recht. Denn wir machen konkrete Angebote wie wir dieses Land voranbringen und international wirksame Beiträge leisten können für mehr Gerechtigkeit.

Das ist dringend notwendig, denn Merkel, Müller und Co. produzieren nur heiße Luft. Zuletzt beim G20-Gipfel sollte besonders Afrika im Fokus stehen. Doch die afrikanischen Regierungschefs durften nur am Katzentisch Platz nehmen. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe sieht anders aus.

Die geplanten Investitionspartnerschaften mit Afrika dienen vielmehr als Türöffner für deutsche Unternehmen als das sie eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung vor Ort vorantreiben. Gleichzeitig wollen die europäischen Industriestaaten afrikanische Staaten, mit enormen Summen dazu zu bringen, Flüchtlinge und Migrant*innen von Europa fernzuhalten. Doch weder Privatinvestitionen und noch der Bau von Mauern und Zäunen lösen die Probleme Afrikas.

Wie es anders gehen kann und  muss beschreiben Claudia Roth, Dr. Frithjof Schmidt, Anja Hajduk und ich in unserem Autor*innenpapier „Grün. Global. Gerecht. Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklungspolitik“.

In diesem Sinne freue ich mich auf einen heißen Sommer, besonders im übertragenen Sinne. Ich freue mich, Sie und Euch zu treffen am Infostand, im kühlen Biergarten oder beim Bürger*innen-Gespräch.

Gemeinsam schaffen wir, dass unsere Ideen für eine bessere Welt Wirklichkeit werden. Dabei unterstütze ich Sie/ Euch gerne weiter vor Ort. Wendet Euch für einen Termin einfach an meinen Mitarbeiter: uwe.kekeritz.ma07@bundestag.de

Bis dahin
herzliche Grüße
Uwe Kekeritz

 
CC BY-ND 2.0: GovernementZA (Bildausschnitt)

Afrika am Katzentisch

Unter der deutschen Präsidentschaft hat die G20 Afrika für sich entdeckt. Eine neue Partnerschaft soll her. Eine ernsthafte Befassung mit der Situation auf unserem Nachbarkontinent wäre durchaus begrüßenswert. Leider ist der Afrika-Schwerpunkt des G20-Gipfels eine Farce. Hier geht es nicht um eine echte Beteiligung des afrikanischen Kontinents, sondern, um eine fehlgeleitete Interessenspolitik.

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Grün. Global. Gerecht – Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklungspolitik

Der globale Rahmen für einen Paradigmenwechsel ist gesteckt. Die Agenda 2030 und das Klimaabkommen von Paris geben uns die Richtung vor. Doch dieser Rahmen muss nun gefüllt werden. In diesem Autor*innenpapier zeigen wir unsere Ansätze auf, wie der Beitrag Deutschlands dazu - jeneseits der stets wohlklingend Worte des aktuellen Entwicklungsministers und der gesamten Bundesregierung - aussehen kann und muss.

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Rede: Entwicklungsminister Müller ist nur ein Scheinriese

Entwicklungsminister Müller ist nur ein Scheinriese. Nach fast vier Jahren ist sein Zauber vorbei. Jetzt stellen wir fest, dass die letzten vier Jahre entwicklungspolitisch leider verloren sind. Doch wir haben keine Zeit mehr, um sie einfach zu verspielen. Es gilt, zu handeln, nicht nur zu reden.

> zur Rede

 
UN Genf

Antrag: „Binding treaty“ unterstützen

Deutschland muss sich endlich aktiv daran beteiligen, ein Völkerrechtsabkommen (Binding Treaty) zu erarbeiten, mit dem transnationale Konzerne und andere Wirtschaftsunternehmen für Menschenrechtsverstöße zur Verantwortung gezogen werden sollen.

> zum Antrag

Kongo2

Startschuss für mehr Verbindlichkeit in der Lieferkette

Mit dem Inkrafttreten der EU-Konfliktmineralien-Verordnung enden Jahre des Gefeilsches und Geschachers. Es ist ein Erfolg, dass sich die EU-Mitgliedstaaten auf ein Regelwerk zum Kampf gegen den Abbau und Handel von Konfliktrohstoffen einigen konnten. Leider wird die Richtlinie die Finanzierung von Konflikten durch die Ausbeutung von Rohstoffvorkommen nicht stoppen.

 
 
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Eine gerechte Welt ist möglich

„Eine gerechte Welt ist möglich. Wurden wir in der Vergangenheit noch für unsere Alternativen verlacht, ist zum Beispiel der Atomausstieg heute Realität. Das stimmt mich zuversichtlich, dass wir auch beim Thema globale Gerechtigkeit substanzielle Fortschritte machen werden, wenn wir uns weiter beharrlich dafür einsetzen“, zeigte sich Uwe Kekeritz gegenüber seinen Gästen aus Franken optimistisch.

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Frauen- und Kindergesundheit müssen stärker in den Fokus der Entwicklungspolitik

Die Bundesregierung hat es verpasst, das Thema Frauen- und Kindergesundheit stärker in den Fokus der Entwicklungspolitik zu rücken. Deutschland muss der WHO Empfehlung 0,1 Prozent seines Bruttonationaleinkommens für gesundheitsbezogene Entwicklungszusammenarbeit auszugeben endlich Folge leisten und seine Ausgaben für Gesundheit in Entwicklungsländern verdreifachen.

 
 
Forschung

Antrag: Globaler Forschungsfonds für bessere Gesundheit weltweit

Weltweit werden immer weniger Wirkstoffe gegen lebensbedrohliche Krankheiten erforscht. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für neue Arzneimittel immer weiter und Millionen von Menschen bleibt der Zugang zu neuen und bezahlbaren Therapien verwehrt. Was lange Zeit als isoliertes Problem der Entwicklungsländer gewertet wurde, entwickelt sich zunehmend zu einer Bedrohung für menschliche Gesundheit weltweit.

Malaria

Einsatz gegen Malaria mit aller Kraft vorantreiben

Die erzielten Teil-Erfolge im Einsatz gegen Malaria dürfen nicht dazu führen, die Bemühungen zu verringern. Die wichtigsten Zielmarken sind nämlich noch lange nicht erreicht. Die Bundesregierung muss deshalb ihr Engagement ausbauen und die deutschen Mittel für den Globalen Fonds gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria (GFATM) deutlich erhöhen.

 
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Reise nach Israel

Vom 4. – 8. April reiste Uwe Kekeritz gemeinsam mit dem Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung nach Israel. Im Zentrum der Reise stand die Sicherheitslage in der Region. In Gesprächen mit Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft, wurde die Komplexität der Lage vor Ort deutlich.

Calendar Kalender CC by Dafne Cholet

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Uwe Kekeritz
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11011 Berlin

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Fax +49 30 277-76346
uwe.kekeritz@bundestag.de

 
 
 
 

V.i.S.d.P. Uwe Kekeritz, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

© Bündnis 90/DieGrünen
Für ein Klima der Gerechtigkeit. Bei uns und weltweit. ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌