Solidarität und Besonnenheit

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Leserinnen und Leser,

Solidarität und Besonnenheit sind meine Antwort auf die schlimmen Ereignisse, die wir in Würzburg, München, Ansbach und anderswo beobachten mussten. Mein Mitgefühl ist bei den Toten, den Verletzten und deren Angehörigen. Mein Dank gilt den Polizist*innen, den Einsatzkräften und allen Helfer*innen für ihr Engagement.

So sehr wir alle betroffen sind, bin ich mir sicher, dass Angst nicht der richtige Ratgeber ist. Vielmehr müssen wir weiter für eine offene und solidarische Gesellschaft eintreten. Denn - ohne die Taten in irgendeiner Weise zu entschuldigen - bin ich der Überzeugung, dass Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit der Nährboden für Gewalt sind. 

Lasst uns daher weiter gemeinsam für eine gerechtere Welt einstehen.

Herzliche Grüße
Uwe Kekeritz

 
Menschenrechte

Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte verkommt zum Bittstellerbrief

Zum Entwurf des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte, der in der heutigen Staatssekretärsrunde behandelt wird, erklären Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik, und Tom Koenigs, Sprecher für Menschenrechtspolitik

EPA-Fachgespräch

Entwicklungsfeindliche Handelsabkommen mit Afrika stoppen

Das Fachgespräch, zu dem Uwe Kekeritz viele Expert*innen eingeladen hatte, hat gezeigt: Die EPAs (Economic Partnership Agreements, wie sie die EU seit über zwölf Jahren mit den Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifik (AKP-Staaten) verhandelt, könnten in ihrer jetzigen Form eine eigenständige, breitenwirksame und nachhaltige Entwicklung der Partnerländer verhindern. Die Bundesregierung muss dies endlich anerkennen und darf den verhandelten Abkommen im Rat nicht zustimmen.

LKW auf den Phillipinen

Verbindliche Umwelt- und Sozialstandards in der internationalen Palmölproduktion verankern

Angesichts der gravierenden Schäden durch die internationale Palmölproduktion fordern Uwe Kekeritz und die Fraktion von Bündnis 90/Grünen die Bundesregierung im Rahmen eine Antrags zu konkreten Maßnahmen auf, um die negativen Folgen des internationalen Palmölbooms zu stoppen.

 
Soldat in Wüste

Zusammenarbeit mit Despoten: GIZ unterstützt Grenzmanagement

Laut Medienberichten unterstützt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag der EU autoritäre Regime in Afrika bei der Sicherung ihrer Grenzen. Durch das so genannte „Better Migration Management“ soll unter Federführung des GIZ unter anderem die Grenzen des Sudans gesichert werden.

Surviving_Herero

Anerkennung des deutschen Genozids an den Herero und Nama längst überfällig

Am 2. Juni 2016 beschloss der Bundestag auf Initiative der Grünen den Genozid an den Armeniern anzuerkennen. Ein wichtiger, längst überfälliger Schritt. Im Anschluss entbrannte eine Debatte darüber, ob eine solche Anerkennung auch im Falle des Völkermords an den Herero und Nama erfolgen könne.

 
 
Müller, Ban, Lagarde

Müller muss Vorwurf der Vetternwirtschaft ausräumen

Das Entwicklungsministerium schweigt weiter zu den Vorwürfen der Begünstigung bei der Besetzung des Leitungspostens der „Agentur für Wirtschaft und Entwicklung“. Das BMZ kann den Vorwurf, dass Minister Müller einer engen Vertrauten einen hochdotierten Posten verschaffte, nicht entkräften.

Gold-mine-in-South-Kivu-Congo

EU-Verordnung zu Mineralimporten greift zu kurz

Die EU-Verordnung zur Regelung von Importen von Mineralien aus Konfliktgebieten deckt leider nur Das die Verarbeitungsschritte von der Mine bis zur Schmelze ab. Diejenigen Unternehmen, die aus den gewonnen Rohstoffe Produkte wie Computer und Smartphones herstellen, sind von der Regelung nicht betroffen. 

 
 
Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen

Wirksame Fluchtursachenbekämpfung fängt bei uns an. Wir müssen hier grundlegende Strukturen ändern, um den Ländern des globalen Südens eine faire Chance auf Entwicklung zu geben. Mehr dazu in Uwes Broschüre „Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen“, von der man auch gedruckte Exemplare bestellen kann.

Jetzt wird unsere Kommune fair

Endlich können soziale und ökologische Kriterien im Vergabeprozess rechtssicher verlangt werden. Mehr dazu in Uwes überarbeiteter Broschüre „Jetzt wird unsere Kommune fair!“, von der man auch gedruckte Exemplare bestellen kann.

 
 
 

Uwe Kekeritz
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel +49 30 227-77346
Fax +49 30 277-76346
uwe.kekeritz@bundestag.de

 
 
 
 

V.i.S.d.P. Uwe Kekeritz, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

© Bündnis 90/DieGrünen
Solidarität und Besonnenheit ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌