Kleine Anfrage: Engagement der Bundesregierung im Bereich der Traumabearbeitung und der psychosozialen Unterstützung im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit


08.12.2020
Mit der Kleinen Anfrage wollen Uwe Kekeritz und Kolleg*innen den Scheinwerfer auf die oft vergessenen seelischen Folgen von Kriegen und Konflikten richten

In vielen von Konflikten geprägten Ländern ist die Versorgung von psychisch erkrankten Menschen unzureichend bis gar nicht vorhanden. Sofern es psychiatrische Krankenhäuser gibt, sind diese oft in einem sehr schlechten Zustand und therapeutisch wie menschenrechtlich sehr fragwürdig.  In den von der Weltbank als Low Income Countries und als  Lower Middle Income Countries eingestuften Staaten  insgesamt haben etwa 300 Millionen Betroffene keine Chance auf psychologische Hilfe und/oder eine psychiatrische Behandlung.

Durch die Zunahme von Konfliken und gewalttätigen Auseinandersetzungen kann auch die Anzahl der Menschen mit psychiscen Erkrankungen steigen, ohne das nennenswerte Investitionen in diesem Bereich erhöht wird.

Hier die ganze Kleine Anfrage (Drs-Nr. 19/24187) und die Antworten der Bundesregierung um Nachlesen