Kategorie: Umwelt & Klima

20.04.2018

Kleine Anfrage: Holzkohleproduktion in Namibia

Namibia leidet unter starker Verbuschung von Weideland, was massive wirtschaftliche und ökologische Schäden verursacht, wie z. B den Rückgang von Weideflächen sowie die Verringerung der Grundwassereinspeisung.

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05.04.2018

Kleine Anfrage: Freiwillige Partnerschaftsabkommen im internationalen Holzhandel

Die Bedeutung von Wäldern liegt auf der Hand – für die Biodiversität – denn sie beheimaten 80 Prozent der Arten der Erde, als Garant gegen die Klimakrise. Wälder sind der zweitgrößte Speicherort für CO2 als Lebensort für etwa 25 Prozent der Weltbevölkerung die von Wäldern abhängig sind. Dennoch werden jährlich 13 Millionen Hektar Wald zerstört – durch menschliche Eingriffe oder die Klimakrise – mit drastischen Konsequenzen für Menschen, Tiere, Pflanzen und Klima.

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30.01.2017

Klimarisikoversicherungen – Klimagerechtigkeit geht anders!

Stürme, Dürren, Überschwemmungen und Extremwetterereignisse sind nur einige Beispiele für das Ausmaß der globalen Erwärmung. Dass der Klimawandel die Anzahl und Intensität von Naturkatastrophen verschärft, zeigt sich in der stetigen Zunahme von klimabedingten Schäden und Verlusten.

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26.09.2016

Fachgespräch: „Klima, Böden, Welternährung – Welche Beiträge können Ökolandbau und Agrarökosysteme leisten?“

Im Fachgespräch „Klima, Böden, Welternährung - Welche Beiträge können Ökolandbau und Agrarökosysteme leisten?“ der Grünen Bundestagfraktion diskutierten Uwe Kekeritz und Harald Ebner mit ihren Gästen die Frage, wie Landwirtschaft zur Lösung der Klimakrise beitragen kann.

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28.07.2016

Kleine Anfrage: Umsetzung verbindlicher Umwelt- und Sozialstandards in der internationalen Palmölproduktion

Die wachsende Nachfrage an Palmöl geht mit verheerenden sozialen und ökologischen Konsequenzen einher. Auf vielen Plantagen wurden Menschenrechtsverletzungen und die Missachtung grundlegender Arbeitsrechte dokumentiert. Uwe Kekeritz und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragen die Bundesregierung warum sie in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit trotz dieser Missstände immer noch auf das freiwillige Engagement palmölverarbeitender Unternehmen setzt.

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20.05.2016

Antrag: Verbindliche Umwelt- und Sozialstandards in der internationalen Palmölproduktion verankern

Angesichts der gravierenden Schäden durch die internationale Palmölproduktion fordern Uwe Kekeritz und die Fraktion von Bündnis 90/Grünen die Bundesregierung im Rahmen eine Antrags zu konkreten Maßnahmen auf, um die negativen Folgen des internationalen Palmölbooms zu stoppen.

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23.03.2016

Kleine Anfrage: Hermesbürgschaften und Schutz von Umwelt- und Menschenrechten

Im Rahmen deutscher Außenwirtschaftsförderung werden laut Nichtregierungsorganisationen auch Bürgschaften für Lieferungen an Projekte vergeben, die im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen stehen. Uwe Kekeritz fordert dazu eine Stellungnahme der Bundesregierung.

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02.03.2016

Palmölanbau in Indonesien – Wie „Grüne Wüsten“ Mensch und Umwelt bedrohen

Laut Vorhersagen der Europäischen Union wird die Nachfrage nach Palmöl von derzeit rund 20 Millionen Tonnen auf 40 Millionen Tonnen im Jahr 2020 steigen. Pro Jahr werden 300.000 Hektar für neue Plantagen benötigt. Indonesiens Regenwälder werden weiter zerstört. Die Zeche zahlen Menschen und Tier in den Anbauländern.

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14.12.2015

COP-21: Was bedeutet der Klimagipfel in Paris für die Entwicklungspolitik?

Der Klimagipfel in Paris (COP21) hat ein positives Signal für lösungsorientiertes, multilaterales Handeln gesendet. Endlich gibt es ein Abkommen mit dem gemeinsamen Ziel Emissionen zu mindern.

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14.11.2014

Kleine Anfrage: Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards bei Großstaudammprojekten in der Entwicklungszusammenarbeit auf bilateraler und multilateraler Ebene

Entwicklungsbanken und viele Regierungen sehen im Bau von Großstaudämmen einen klimafreundlichen Weg, die wachsende Nachfrage nach Energie in den Ländern des Globalen Südens zu decken. Uwe Kekeritz fragt angesichts ökologischer, sozialer und ökonomischer Gefahren solcher Dämme nach der Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards bei Bauprojekten.

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07.08.2014

Kleine Anfrage: Umwelt-, soziale und Menschenrechtsfragen bei der Vergabe von Hermesbürgschaften

Uwe Kekeritz und seine Fraktion B90/Grüne möchten nachvollziehen, inwiefern die Bundesregierung Menschenrechtsfragen bei Instrumenten der Außenwirtschaftsförderung hinreichend berücksichtigt.

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20.04.2018

Kleine Anfrage: Holzkohleproduktion in Namibia

Namibia leidet unter starker Verbuschung von Weideland, was massive wirtschaftliche und ökologische Schäden verursacht, wie z. B den Rückgang von Weideflächen sowie die Verringerung der Grundwassereinspeisung.

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05.04.2018

Kleine Anfrage: Freiwillige Partnerschaftsabkommen im internationalen Holzhandel

Die Bedeutung von Wäldern liegt auf der Hand – für die Biodiversität – denn sie beheimaten 80 Prozent der Arten der Erde, als Garant gegen die Klimakrise. Wälder sind der zweitgrößte Speicherort für CO2 als Lebensort für etwa 25 Prozent der Weltbevölkerung die von Wäldern abhängig sind. Dennoch werden jährlich 13 Millionen Hektar Wald zerstört – durch menschliche Eingriffe oder die Klimakrise – mit drastischen Konsequenzen für Menschen, Tiere, Pflanzen und Klima.

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30.01.2017

Klimarisikoversicherungen – Klimagerechtigkeit geht anders!

Stürme, Dürren, Überschwemmungen und Extremwetterereignisse sind nur einige Beispiele für das Ausmaß der globalen Erwärmung. Dass der Klimawandel die Anzahl und Intensität von Naturkatastrophen verschärft, zeigt sich in der stetigen Zunahme von klimabedingten Schäden und Verlusten.

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26.09.2016

Fachgespräch: „Klima, Böden, Welternährung – Welche Beiträge können Ökolandbau und Agrarökosysteme leisten?“

Im Fachgespräch „Klima, Böden, Welternährung - Welche Beiträge können Ökolandbau und Agrarökosysteme leisten?“ der Grünen Bundestagfraktion diskutierten Uwe Kekeritz und Harald Ebner mit ihren Gästen die Frage, wie Landwirtschaft zur Lösung der Klimakrise beitragen kann.

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28.07.2016

Kleine Anfrage: Umsetzung verbindlicher Umwelt- und Sozialstandards in der internationalen Palmölproduktion

Die wachsende Nachfrage an Palmöl geht mit verheerenden sozialen und ökologischen Konsequenzen einher. Auf vielen Plantagen wurden Menschenrechtsverletzungen und die Missachtung grundlegender Arbeitsrechte dokumentiert. Uwe Kekeritz und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragen die Bundesregierung warum sie in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit trotz dieser Missstände immer noch auf das freiwillige Engagement palmölverarbeitender Unternehmen setzt.

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20.05.2016

Antrag: Verbindliche Umwelt- und Sozialstandards in der internationalen Palmölproduktion verankern

Angesichts der gravierenden Schäden durch die internationale Palmölproduktion fordern Uwe Kekeritz und die Fraktion von Bündnis 90/Grünen die Bundesregierung im Rahmen eine Antrags zu konkreten Maßnahmen auf, um die negativen Folgen des internationalen Palmölbooms zu stoppen.

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23.03.2016

Kleine Anfrage: Hermesbürgschaften und Schutz von Umwelt- und Menschenrechten

Im Rahmen deutscher Außenwirtschaftsförderung werden laut Nichtregierungsorganisationen auch Bürgschaften für Lieferungen an Projekte vergeben, die im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen stehen. Uwe Kekeritz fordert dazu eine Stellungnahme der Bundesregierung.

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02.03.2016

Palmölanbau in Indonesien – Wie „Grüne Wüsten“ Mensch und Umwelt bedrohen

Laut Vorhersagen der Europäischen Union wird die Nachfrage nach Palmöl von derzeit rund 20 Millionen Tonnen auf 40 Millionen Tonnen im Jahr 2020 steigen. Pro Jahr werden 300.000 Hektar für neue Plantagen benötigt. Indonesiens Regenwälder werden weiter zerstört. Die Zeche zahlen Menschen und Tier in den Anbauländern.

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14.12.2015

COP-21: Was bedeutet der Klimagipfel in Paris für die Entwicklungspolitik?

Der Klimagipfel in Paris (COP21) hat ein positives Signal für lösungsorientiertes, multilaterales Handeln gesendet. Endlich gibt es ein Abkommen mit dem gemeinsamen Ziel Emissionen zu mindern.

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14.11.2014

Kleine Anfrage: Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards bei Großstaudammprojekten in der Entwicklungszusammenarbeit auf bilateraler und multilateraler Ebene

Entwicklungsbanken und viele Regierungen sehen im Bau von Großstaudämmen einen klimafreundlichen Weg, die wachsende Nachfrage nach Energie in den Ländern des Globalen Südens zu decken. Uwe Kekeritz fragt angesichts ökologischer, sozialer und ökonomischer Gefahren solcher Dämme nach der Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards bei Bauprojekten.

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07.08.2014

Kleine Anfrage: Umwelt-, soziale und Menschenrechtsfragen bei der Vergabe von Hermesbürgschaften

Uwe Kekeritz und seine Fraktion B90/Grüne möchten nachvollziehen, inwiefern die Bundesregierung Menschenrechtsfragen bei Instrumenten der Außenwirtschaftsförderung hinreichend berücksichtigt.

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