Besonnen und solidarisch handeln:
Was wir selbst gegen Corona tun können

(Quelle: https://www.gruene-bundestag.de/themen/gesundheit/besonnen-handeln)

Die Infektion mit Sars-CoV-19 hat bei den allermeisten Menschen nur einen sehr milden Verlauf. Dennoch besteht für Sorglosigkeit kein Anlass. Es muss verhindert werden, dass sich immungeschwächte oder chronisch kranke Menschen infizieren. Dabei kann jede und jeder Einzelne helfen:

  • Hände waschen, Nies- und Hustenetikette einhalten und Abstand zu Erkrankten halten. Wer sich schützt, schützt auch andere.
  • Wer Symptome zeigt, sollte zunächst beim Kassenärztlichen Notdienst (bundeseinheitliche Nummer 116117) anrufen und erst nach telefonischer Beratung einen Arzt aufsuchen. So kann eine bessere Steuerung der Versorgung erreicht werden und die Gefahr vermindert werden, dass andere Personen im Wartezimmer oder in der Notaufnahme angesteckt werden.
  • Verantwortungsvoll mit Informationen in den sozialen Medien umgehen, nur solche Informationen teilen, die aus seriösen Quellen stammen und abgesicherte Informationen enthalten. Hetze, Gerüchte und Panikmache dürfen sich nicht verbreiten.
  • Solidarisch daran mitwirken, dass Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel vorrangig denen zur Verfügung stehen, die sie vor allem benötigen: Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten sowie besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen.

Hier können Sie sich informieren:

Informationen des Robert-Koch-Institutes zum Corona-Virus

Zentrale Informationsplattform Infektionsschutz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Erklärvideos der BZgA