Danke!

Liebe Wählerinnen und Wähler,
ganz persönlich und im Namen meiner neu- und wiedergewählten Kolleg*innen sowie im Namen aller Verantwortlichen danke Ihnen/Euch für Ihren Zuspruch. Ich freue mich sehr, dass ich als Ihr/Euer Abgeordneter auch dem neuen Bundestag angehöre und weiter für ein Klima der Gerechtigkeit kämpfen darf.

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Kleine Anfrage: Grenzmanagement und die entwicklungspolitische Dimension der deutschen und europäischen Migrationsagenda

Die entwicklungspolitische Dimension der deutschen und europäischen Migrationsagenda gegenüber Afrika hat insbesondere seit dem Valletta-Gipfel im November 2015 neue Züge angenommen. Im Rahmen des Programms „Better Migration Management“ wird mit autoritären Staaten im hochsensiblen Bereich der Grenzsicherung zusammengearbeitet. Uwe Kekeritz und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragen die Bundesregierung daher, wie konkret eine sinnvolle Zusammenarbeit mit diesen Regimen aussehen soll.

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#BTW17: Mit Mut und Tatkraft. Für Gerechtigkeit bei uns und weltweit.

Bewerbung um Platz 4 der Landesliste der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl 2017

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24.-29.10.: Kreuz und quer durch Bayern für globale Gerechtigkeit

Fluchtursachen bekämpfen, TTIP und CETA, die Faire Kommune sowie die Verkehrswende waren Themen bei Uwe Kekeritz‘ Stationen in Landsberg, Kempten, Schnelldorf, Veitshöchheim, Erlangen und Hagenbüchenbach.

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04.-08.10.: Weiter geht’s. Für Gerechtigkeit bei uns und weltweit.

Nein zu TTIP, CETA & Co., der Kampf gegen Fluchtursachen, die Zukunft der Rente sowie die Aufstellungsversammlung in seinem Bundestagswahlkreis standen auf Uwe Kekeritz‘ Programm. Dabei kam er nach Kempten, Oberstdorf, Altdorf und Fürth.

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Gespräch mit Vertretern der Zivilgesellschaft aus dem Tschad – Menschenrechte, Kampf gegen den Terror, Flucht

Die Parlamentariergruppe Französischsprachige Staaten West- und Zentralafrika, deren Vorsitzender Uwe Kekeritz ist, traf sich zu eindrücklichen Gesprächen mit Oyamta Baldal (LTDH / Menschenrechtsliga Tschad), Allahta Ngariban (Université Populaire) und Younous Mahadjir (Union des Syndicats du Tchad / Comité de Suivi de l'Appel à la Paix et à la Réconciliation).

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Bundesregierung und EU betreiben Grenzmanagement im Tschad

Im Tschad wird deutlich, wie die Europäische Union und mit ihr die Bundesregierung beim Grenzmanagement zur Flüchtlingsabwehr mit autoritären Regimen auf dem afrikanischen Kontinent zusammenarbeiten. Die Menschenrechtslage wird dabei zur Nebensache.

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Kleine Anfrage: Bildung in der humanitären Hilfe und Übergangshilfe

Flüchtlingskinder und Kinder in Konfliktregionen haben keinen oder allenfalls stark eingeschränkten Zugang zu Bildung. Bildungsangebote bieten nicht nur Stabilität und Struktur, sondern auch einen Schutzraum zur Verarbeitung von Erlebtem. Beim Humanitären Weltgipfel im Mai 2016 in Istanbul aufgelegtem internationales Hilfspaket hielt sich die Bundesregierung zurück. Uwe Kekeritz und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen befragen die Bundesregierung nach den Gründen und ihren Plänen.

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Kleine Anfrage: EU-Migrations- und Grenzmanagement in Afrika

Im Auftrag der Europäischen Union unterstützt die GIZ laut Medienberichten der ARD und des Nachrichtenmagazins „DER SPIEGEL“ autoritäre Regime in Afrika bei der Sicherung ihrer Grenzen. Unter anderem profitiert davon der sudanesische Machthaber Umar al-Bashir, der mit internationalem Haftbefehl wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen gesucht wird. Uwe Kekeritz und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragen die Bundesregierung nach ihrer Position.

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Valletta Gipfel: EU koppelt Entwicklungsgelder an Rücknahme von Flüchtlingen

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) und Afrika haben sich auf Malta auf einen Aktionsplan zur Bekämpfung illegaler Migration und einen Afrika Treuhandfonds geeinigt.

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