Aktuelles

18.09.2017

Uwe Kekeritz ruft den Präsidenten Kameruns zum Ende der Gewalt auf

In Kamerun heizt die Regierung den Konflikt zwischen dem englischsprachigen und dem französischsprachigen Landesteilen an. Immer wieder gibt es Tote. Hunderte Aktivist*innen sitzen im Gefängnis. Im Land wächst die Sorge vor einem Bürgerkrieg. Uwe Kekeritz fordert in einem Brief an Präsident Biya und den Botschafter Kameruns in Deutschland die Regierung auf, die Gewalt zu beenden und den verhafteten Aktivist*innen rechtstaatliche Verfahren zu ermöglichen oder sie unverzüglich freizulassen.

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10.07.2017

Afrika am Katzentisch

Unter der deutschen Präsidentschaft hat die G20 Afrika für sich entdeckt. Eine neue Partnerschaft soll her. Eine ernsthafte Befassung mit der Situation auf unserem Nachbarkontinent wäre durchaus begrüßenswert. Leider ist der Afrika-Schwerpunkt des G20-Gipfels eine Farce. Hier geht es nicht um eine echte Beteiligung des afrikanischen Kontinents, sondern, um eine fehlgeleitete Interessenspolitik.

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22.06.2017

Reise nach Israel

Vom 4. – 8. April reiste Uwe Kekeritz gemeinsam mit dem Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung nach Israel.

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12.06.2017

Verbindliche Regeln für eine gerechtere Welt

Im Rahmen der Informationsfahrt des Bundespresseamtes auf Einladung von Kekeritz unter dem Titel „Globale Gerechtigkeit. Wie schaffen wir das?“ standen eine Diskussion im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) auf dem Programm sowie Treffen mit dem „Inkota-Netzwerk“ und der „Welthungerhilfe“. Außerdem nahm die Gruppe an einem Vortrag im Plenarsaal des Bundestags teil.

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12.06.2017

Grün. Global. Gerecht – Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklungspolitik

Der globale Rahmen für einen Paradigmenwechsel ist gesteckt. Die Agenda 2030 und das Klimaabkommen von Paris geben uns die Richtung vor. Doch dieser Rahmen muss nun gefüllt werden. In diesem Autor*innenpapier zeigen wir unsere Ansätze auf, wie der Beitrag Deutschlands dazu - jeneseits der stets wohlklingend Worte des aktuellen Entwicklungsministers und der gesamten Bundesregierung - aussehen kann und muss.

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