Aktuelles

23.03.2017

Reise nach Burkina Faso und Niger

Als Vorsitzender der Parlamentariergruppe französischsprachige Staaten West- und Zentralafrikas besuchte Uwe Kekeritz gemeinsam mit zwei weiteren Kollegen die Staaten Burkina Faso und Niger.

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23.03.2017

Reise nach Burkina Faso und Niger

Als Vorsitzender der Parlamentariergruppe französischsprachige Staaten West- und Zentralafrikas besuchte Uwe Kekeritz gemeinsam mit zwei weiteren Kollegen die Staaten Burkina Faso und Niger.

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09.03.2017

Inhaftierung von Aktivist*innen – Uwe Kekeritz appelliert an die malawische Regierung

Nach der Festnahme friedlicher Menschenrechtsaktivist*innen in Tansania fordern die Grünen Abgeordneten Uwe Kekeritz und Sylvia Kotting- Uhl ein rechtsstaatliches Verfahren für die betroffenen, seit dem 20. Dezember letzten Jahres in Malawi zu Unrecht inhaftierten Umweltaktivist*innen und wenden sich hierzu in einem Brief an den malawischen Botschafter in Berlin.

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09.03.2017

Chance für mehr Mieterschutz vertan – CSU und SPD lassen Mieterinnen und Mieter im Stich

Zur namentlichen Abstimmung über die Gesetzesentwürfe der Grünen Bundestagsfraktion zur Nachschärfung der Mietpreisbremse erklärt Uwe Kekeritz, MdB:

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08.03.2017

Antrag: Globale Investitionen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestalten

Da die Bundesregierung bisher keine kohärente Strategie vorgelegt hat, die nachvollziehbar darstellt, ob und mit wie sie sich national, auf europäischer und auf multilateraler Ebene für die Förderungen von Investitionen einsetzen wird, fordert Uwe Kekeritz gemeinsam mit weiteren Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vor allem eine nachhaltige Gestaltung von Investitionen, verbindliche Menschenrechts- und Nachhaltigkeitskriterien sowie Transparenz und ausreichende Kontrollmechanismen.

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07.03.2017

UN-Bericht bestätigt: Pestizide sind Problem statt Lösung

Die UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf Nahrung, Hilal Elver, hat beim UN-Rat für Menschenrechte einen Bericht zu den Risiken von Pestiziden für die Welternährung vorgelegt. Dazu erklären Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik und Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik:

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