31.10.2012


31.10.2012

Liebe Leserinnen und Leser,liebe Freundinnen und Freunde,

es geht was voran: auf der LDK in Rosenheim haben sich die Delegierten einstimmig für eine restriktive Rüstungsexportpolitik in Bayern ausgesprochen. Über dieses deutliche Signal in Richtung Seehofer und Zeil habe ich mich sehr gefreut. Doch es bleibt einiges zu tun, denn Seehofer und Zeil wollen weiter Geschäfte mit Krieg und Zerstörung mit öffentlichen Mitteln fördern.

Freudige Nachrichten hingegen kommen aus Langenzenn und Roßtal. Beide Orte liegen in meinem Wahlkreis. Umso mehr freue ich mich, dass sie jetzt Fairtrade-Towns wurden. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch! Lasst doch mal hören, wie es in Euren Kommunen aussieht. Mein Team und ich freuen uns auf Eure Rückmeldungen.

Herzliche Grüße
Uwe Kekeritz

Entwicklungspolitik der Zukunft
Die globalen Herausforderungen und Krisen zeigen deutlich: Kein Politikfeld kann weiter machen wie bisher. Auch die Entwicklungspolitik muss neu ausgerichtet werden. Darum stellen die Grünen Entwicklungspolitiker Uwe Kekeritz, Ute Koczy und Thilo Hoppe ihr Konzept für eine Entwicklungspolitik der Zukunft vor.
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Fair und regional zusammendenken
Der Anstoß für die Fairtrade-Town Langenzenn kam von der grünen Stadtratsfraktion und wurde einstimmig angenommen. „Die Themen Energie und energetische Sanierung, sind in der Stadt schon gut angekommen. Die Idee der Fairtrade-Town haben wir aufgegriffen, weil wir hier eine Lücke sahen“, erklärt der Grünen-Stadtrat Bernhard Heeren.
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„Kein Steuergeld für die bayerischen Rüstungskonzerne“
In zwei Briefen bestätigen Ministerpräsident Seehofer (CSU) und Staatsminister Zeil (FDP): Die bayerische Rüstungsindustrie soll mit Steuergeldern gefördert werden und im internationalen Wettbewerb staatliche Unterstützung erhalten. Wir Grüne stehen für das Gegenteil.
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UWE FÜR DIE EINE WELT

Verlagerung der Übergangshilfe gefährdet Menschenleben in Dadaab
„Die von der Bundesregierung viel gepriesene Verlagerung der Übergangshilfe vom Entwicklungsministerium ins Auswärtige Amt produziert Chaos und gefährdet Menschenleben in Dadaab. Die sonst übliche deutsche Forderung nach Verlässlichkeit scheint nur für Entwicklungsländer aber nicht für Deutschland selbst zu gelten“, kritisiert Uwe Kekeritz.
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Erster Internationaler Mädchentag weltweit gefeiert!
Schon am Vorabend folgte Uwe Kekeritz der Einladung zur Podiumsdiskussion der Plan Aktionsgruppe München. Dabei betonte Kekeritz: „Besonders in den Bereichen Gesundheitsversorgung und Bildung sind Mädchen in Entwicklungs- und Schwellenländern oft schlechter gestellt. Das muss sich ändern.“
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Armutskonzept des BMZ verschleiert Ursachen
Armutsbekämpfung allzu leicht gemacht! Das übersektorale Konzept zur Armutsreduzierung aus dem Hause von Minister Dirk Niebel versagt beim zentralen Punkt: Das BMZ schweigt zur Verantwortung Deutschlands angesichts der zentralen Ursachen von Armut.
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Endlich: Finanztransaktionssteuer kann kommen
„Endlich, das ist der Durchbruch. Auch wenn noch viel zu klären ist. Es wird höchste Zeit, dass auch die Finanzkonzerne an den Kosten der Krise beteiligt werden,“ freut sich Uwe Kekeritz.
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Rede: Kinderarbeit stoppen!
Ausbeuterische Kinderarbeit ist in besonderem Maße menschenverachtend. Unsere bayerischen, deutschen und europäischen Unternehmen müssen Verantwortung für ihre globale Lieferkette übernehmen und Kinderarbeit bekämpfen.

UWE VOR ORT

Weiter schlimme Zustände in Zirndorf
Auch nach dem Wintereinbruch müssen AsylbewerberInnen in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung (ZAE) in Zirndorf in Zelten und Garagen hausen. Uwe Kekeritz und die beiden Bezirksvorsitzenden der mittelfränkischen Grünen, Julia Bailey und Ruth Halbritter, waren mit einer Grünen Delegation vor Ort, um sich ein Bild von den schlimmen Zuständen zu machen.
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Jetzt wird Lichtenfels fair…
Wir müssen weg von der Entwicklungsindustrie, in der die wirtschaftlichen Interessen der sogenannten „Helfenden“ alleiniger Maßstab sind, hin zu einer Politik, in der der faire Umgang miteinander die Grundlage allen Handelns ist. Die Faire Kommune ist ein Beitrag dazu.
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Faire Kommune in Gerolzhofen
„Wir müssen unser Handeln auf lokaler, nationaler und globaler Ebene fair, ökologisch und sozial gestalten. Das beginnt vor der eigenen Haustür: Wir müssen Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit ächten“, sagte Uwe Kekeritz bei seinem Besuch im Weltladen.
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Wie unser Wohlstand Hunger schafft
„Wir können unsere Produkte nur durch Subventionen billiger halten. Die Entwicklungsländer haben diese Subventionen nicht. Also sind sie nicht in der Lage, mit den europäischen Preisen mitzuhalten. Damit zerstört die europäische Agrarpolitik die Märkte im globalen Süden,“ erkläre Uwe Kekeritz in Veitshöchheim.
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Bayerns Grüne einstimmig gegen Rüstungswettlauf
Bei der LDK in Rosenheim bekannten sich die Delegierten zur internationalen Verantwortung Bayerns. Auf Antrag von Uwe Kekeritz forderten sie einstimmig eine striktere Kontrolle der Rüstungsexporte. Außerdem wurde Uwe Kekeritz in den Parteirat gewählt. Er empfahl sich als lebendige Schnittstelle zwischen Basis, Parteivorstand und der Bundestagsfraktion.
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EU-Agrarpolitik schafft Hunger
Unter dem Titel „Hungerkrisen“ hielt Uwe Kekeritz bei den Chamer Grünen ein Plädoyer für nachhaltiges Handeln. Auch Kommunen können mit ihrer Politik etwas dafür tun, dass die Welt fairer und Nahrungsmittel gerechter zwischen Nord- und Südhalbkugel verteilt werden.

Gute Arbeit – guter Lohn: Warum ist das so schwer?
Von Aristoteles bis Martha Nussbaum: PhilosophInnen ringen seit Jahrhunderten um das Thema Gerechtigkeit. Und auch auf der Berlinfahrt von Uwe Kekeritz wurde über den Wert von Arbeit und eine menschenwürdige Existenzsicherung diskutiert.
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GRÜNE LATEINAMERIKA-KONFERENZ

Otra alianza es posible – eine andere Partnerschaft ist möglich!
Gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung laden die Grünen zur Lateinamerika-Konferenz am Samstag, 10.11.2012, in den Bundestag ein.
Im Januar 2013 werden die Staats- und Regierungschefs in Santiago de Chile zum EU-Lateinamerika-Gipfel zusammenkommen, um über die „strategische Partnerschaft“ zwischen EU und Lateinamerika zu diskutieren. Im Zentrum stehen – wie immer – die Wachstumsinteressen der Exportwirtschaft.
In Zeiten der Mehrfachkrisen werden aber sozial und ökologisch gerechte Alternativen dringend gebraucht. Wie sieht eine neue Partnerschaft zwischen Europa und Lateinamerika aus, die tatsächlich einer nachhaltigen Entwicklung dient und Natur- und Klimaschutz, Demokratie und Menschenrechte, ökologische und soziale Gerechtigkeit und fairen Handel umfasst?
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