15.04.2016


15.04.2016

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,

ich bin der Überzeugung, dass es grundlegender, umfassender, struktureller Veränderungen im Handel und in der Politik allgemein bedarf, um die Fluchtursachen in den Griff zu bekommen. Entwicklungspolitik alleine kann das nicht.

Das durfte ich auch unlängst in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau ausführen. Den Artikel findet Ihr hier

Neben Fluchtursachen beschäftigen uns dieses Jahr auch weitere Themen. Diese stelle ich gerne bei Euch/Ihnen vor, um Euch/Sie in Eurem/Ihren Engagement vor Ort zu unterstützen.

Gerne möchte ich meine Arbeit im Bundestag fortsetzen, für mehr Gerechtigkeit bei uns und weltweit. Deshalb werde ich mich bei der Aufstellungsversammlung der bayerischen Grünen im Dezember wieder bewerben. Über Eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen. Mehr dazu am Ende dieses Newsletters.

Herzliche Grüße
Uwe Kekeritz

Der Textilsektor Bangladeschs – drei Jahre nach Rana Plaza
2013 stürzte in Bangladesch das Rana Plaza ein – eine gigantische Textilfabrik, in der vor allem europäische und US-amerikanische Modemarken Kleidung fertigen ließen. Wie hat sich die Branche seitdem verändert?     MEHR

    Unser Antrag: Kleidung fair produzieren ‒ EU-Richtlinie für Transparenz- und Sorgfaltspflichten in der Textilproduktion schaffen

Palmölanbau: „Grüne Wüsten“ bedrohen Mensch und Umwelt
Laut Vorhersagen der Europäischen Union wird die Nachfrage nach Palmöl von derzeit rund 20 Millionen Tonnen auf 40 Millionen Tonnen im Jahr 2020 steigen. Pro Jahr werden 300.000 Hektar für neue Plantagen benötigt. Indonesiens Regenwälder werden weiter zerstört. Die Zeche zahlen Menschen und Tier in den Anbauländern.
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EU betreibt Outsourcing von Menschenrechtsverletzungen
Am 24. Februar empfing Uwe Kekeritz als Schirmherr eines Austauschs zu Migrationskontrolle und Fluchtbewegungen Amadou M’Bow, den Generalsekretär der Mauretanischen Vereinigung für Menschenrechte.

Durch den sogenannten Euro-afrikanischen Dialog, der den Rahmen für die Flüchtlingsabwehr darstellt, kommt es bereits seit Jahrzehnten zu Menschenrechtsverletzungen und fragwürdigen Abschiebungen.
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Hunger durch El Niño – die vergessene Krise
Bei der Vielzahl der Krisen, die sich derzeit „vor der Haustüre“ abspielen, wird übersehen, dass derzeit Wetterextreme die Existenz von 50 Millionen Menschen alleine in Afrika gefährden. Das Wetterphänomen El Niño führt einerseits zu anhaltenden Dürren und gleichzeitig anderen Orts zu starken Überschwemmungen.
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Vom Krisenmanagement zur Krisenvermeidung: Wie wir künftige Seuchen verhindern
Gemeinsam mit Gesundheitsexpert*innen, Abgeordneten und der interessierten Öffentlichkeit diskutierte Uwe Kekeritz, wie die Weltgemeinschaft künftige Epidemien verhindern und das Recht auf Gesundheit durch die Beseitigung struktureller Ursachen von Krankheit nachhaltig verwirklichen kann.

Reise mit Bundespräsident Gauck nach Nigeria und Mali
Uwe Kekeritz besuchte vom 8. bis 13. Februar gemeinsam mit Bundespräsident Joachim Gauck die Westafrikanischen Staaten Nigeria und Mali.

Die beiden Westafrikanischen Länder sind zentrale Partner Deutschlands in der Region. Beide Länder stehen jedoch derzeit vor großen Herausforderungen. Die stagnierende Wirtschaft und die angespannte Sicherheitslage verhindern seit Jahren weitreichende positive Entwicklungen.
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Rede: Historischen Völkermord in Namibia gemeinsam anerkennen
In seiner Rede zur historischen Verantwortung Deutschlands in Namibia fordert Uwe Kekeritz einen gemeinsamen Antrag aller Bundestagsfraktionen als einen würdigen Rahmen der Schuldanerkennung, des Gedenkens und der Versöhnung.
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Weiter geht’s. Für Gerechtigkeit bei uns und weltweit.
Gerne möchte ich meine Arbeit im Bundestag fortsetzen, für mehr Gerechtigkeit bei uns und weltweit. Deshalb werde ich mich bei der Aufstellungsversammlung der bayerischen Grünen im Dezember wieder bewerben. Über Eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen.