07.10.2015


07.10.2015

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,

ich wünsche Ihnen/Euch eine anregende Lektüre der politische Alltag ist schon wieder voll im Gange. Am kommenden Wochenende, 10.10. steht zum Beispiel die große Demonstration gegen die Handelsabkommen TTIP & CETA, für fairen Welthandel an.

Dazu freue ich mich auf viele von Euch/von Ihnen. Auch danach geht unser Kampf gegen die Handelsabkommen weiter. Gerne unterstütze ich Euch/Sie hierbei vor Ort.

Viele Grüße
Uwe Kekeritz

Über 3 Millionen gegen TTIP & CETA. Am Samstag auf die Straße!

Über drei Millionen Menschen unterstützen die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP & CETA. Das wäre genug für eine Menschenkette von Gibraltar bis nach Riga.

Lasst uns auch am kommenden Samstag, 10.10. auf der Groß-Demo in Berlin ein deutliches Signal gegen die Handelsabkommen und für fairen Welthandel setzen.

Auch danach geht unser Kampf weiter. Für die Aufklärungsarbeit steht Euch weiterhin meine Broschüre zur Verfügung, die Ihr bestellen könnt. Gerne komme ich auch zu Euch, um Euch vor Ort zu unterstützen. Vereinbart einfach einen Termin mit meinen MitarbeiterInnen.

Jetzt wird unsere Kommune fair! Chancen verbessert durch neue EU-Richtlinie

Gute Chancen für faire Beschaffung, dem Herzstück der fairen Kommune eröffnet die neue EU-Vergaberichtlinie.

Darüber und wie unsere Kommunen fair einkaufen können erfahrt Ihr in meiner komplett überarbeiteten Broschüre, die Ihr auch gerne kostenlos bestellen könnt.

Außerdem hatten wir dazu eine spannende Fachtagung mit dem GRIBS-Kommunalbüro. Die Dokumentation dazu findet Ihr hier.

Geren stelle ich die Faire Kommune, besonders unter den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, bei Euch vor Ort vor. Meldet Euch einfach bei einer/einem meiner MitarbeiterInnen.

Not lindern – Ernährungskrise in Herkunftsländern beenden!

Anstatt erst auf humanitäre Katastrophen zu reagieren sollte die Bundesregierung Hilfsorganisationen strukturell stärker finanzieren und langfristig Gelder zusagen, damit für traumatisierte und vertriebene Menschen wenigstens die Versorgung mit dem Nötigsten gewährleistet werden kann.

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Globalen Nachhaltigkeitsagenda: Bundesregierung muss liefern

Am 25. September beschlossen die Vereinten Nationen die Ziele für die globale Nachhaltigkeitsagenda (Sustainable Development Goals, SDGs).

„Es ist sehr lobenswert, dass die Mitgliedsstaaten auf globaler Ebene im Rahmen der Nachhaltigkeitsagenda zusammenarbeiten und Umwelt und Entwicklung endlich zusammen gedacht wird.  Wichtig ist nun, dass auch die Industriestaaten durch konkrete nationale Anstrengungen ihren Beitrag leisten“, so Uwe Kekeritz.
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Rede zum Haushalt des Entwicklungsministeriums

In seiner Rede zum Haushalt 2016 fordert Uwe Kekeritz partnerschaftliche Entwicklungspolitik und kohärentes Regierungshandeln.

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Reisebericht Kenia & Äthiopien – 8.-16. Juli 2015

Schwerpunkt meiner Reise war die entwicklungspolitische Situation in Kenia mit Fokus auf den landwirtschaftlichen Bereichs Kenias, der Turkana See und die dritte Internationalen Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung, in Addis Abeba, Äthiopien.
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Burkina Faso: Weg für demokratische Wahlen ebnen!

Nach dem gescheiterten Putsch in Burkina Faso hofft die Bevölkerung auf friedliche Wahlen im November.
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Globaler Handel: Bundesregierung schützt Supermarkt-Macht

Ein funktionierender Markt braucht klare Regeln. Unsere Anfrage zeigt: Die Bundesregierung wird ihrer Verantwortung nicht gerecht, dem Einzelhandel notwendige Leitplanken zu geben. Sie schützt und stützt große Supermarktketten, die ihre Marktmacht gezielt ausnutzen, um entlang der Lieferkette Preise zu drücken und Abhängigkeiten zu verstärken. Leidtragende sind dann Bauern und Plantagenarbeiter in Entwicklungsländern, die unter unmenschlichen Arbeitsbedingen zu Hungerlöhnen schuften.
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Staatspleiten geordnet lösen – UN-Staateninsolvenzverfahren unterstützen

Die Entscheidung der UN-Vollversammlung ist ein starkes Signal. Wir brauchen dringend ein geordnetes Verfahren für den Fall, dass Staaten pleitegehen. Die Ablehnung des Rahmenwerks durch die deutsche Bundesregierung ist unverantwortlich.
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